Strukturale Medienbildung
Die Strukturale Medienbildung stellt Säulen zur Verfügung, um die eigene Mitte des Handelns und Denkens (Mesotes-Lehre) zu finden. So lässt sich Orientierung in eine mediatisierte Welt finden.
Vier Säulen der medienpädagogischen Arbeit
Reflexivität
Gemeint ist die Reflexion des eigenen Wissens: Der Wahrnehmung, Art und Weise des Wissenserhalts und auf das Hinterfragen eigener Handlungen. Auch die Reflexion der eigenen Handlungsoptionen und das Verhältnis zu anderen Akteuren ist essenziell.
Flexibilität
Die Fähigkeit, sich flexibel an neue Situationen anzupassen, ist in einer dynamischen und schnellen Welt elementar. Basis dafür ist eine reflexive Grundhaltung und der Mut für Erfahrungen, die alte Orientierungmuster ersetzen.
Tentativität
Orientierung kann nicht mehr nur durch einfache Wissensvermittlung erlangt werden. Es braucht gelebte Abenteuerlust, um eigene Erfahrungen gemäß der persönlichen Erfahrungswelt zu sammeln. Orientierung ist eine persönliche Handlung.
Akzeptanz
Unter der vierten Säule ist die Reflexion und Akzeptanz der eigenen Grenzen zu verstehen. Grenzen kann jedoch nur erkennen, wer sich zuvor ins unbekannte Terrain bewegt und entsprechende Erfahrungen gesammelt hat.
Resümee
Meine Arbeit als E-Learning Specialist ist in den Lehren der strukturalen Medienbildung begründet.
Die vier Säulen bestimmen mein Denken und Handeln als Lernbegleiter, Instruktionsdesigner und Projektmanager, um Ihnen die Orientierung in digitalen Lernwelten so einfach und angenehm wie möglich zu gestalten.
Können Sie verstehen, warum ich meine Arbeit so sehr liebe?
Ich biete Ihnen nicht nur meine Fähigkeiten und Kenntnisse an, sondern vor allem meine Leidenschaft. Komplexe Herausforderungen brauchen nicht immer komplizierte Antworten. Ich bin daran interessiert, zusammen mit Ihnen einfache Antworten auf schwierige Fragen zu finden.